Die „Flower-Farmerin“ Mara-Naomi ist im Blumenland Holland aufgewachsen. Die Welt schöner machen, war ihr immer schon wichtig. Seit der Klimakonferenz in Kopenhagen (2009) hat sie mitgeholfen beim Aufbau der Klimabewegung und lange off-grid gelebt auf ein alten Bauernhof, um zu zeigen dass man die Welt selbst nachhaltiger gestalten kann.

Sie hat „Kulturelle Gesellschaftliche Gestaltung” studiert, mit Bildender Kunst als Medium. Mit der Gründung von ,Aufblühen, bringt sie ihre künstlerische Begabung wieder zusammen mit ihrem Interesse an der Nachhaltigen Landwirtschaft. So hat sie Weiterbildungen absolviert zu Permakultur und Projekte koordiniert wie z.B. Saatgut-Märkte, Tage der offene Tür auf einem Biohof. Aber auch Klima-camps z.B zum Thema; Ernährung zurück in eigene Hand etc.

Mit „Aufblühen“, möchte sie sichtbar machen, wie hübsch und vielfältig zukunftsfähige Landwirtschaft sein kann. Sie hat viel Trauer und Machtlosigkeit gespürt, über den Verlust von fruchtbarer Erde, über das Artensterben und letztlich über den Kapitalismus, der alles hässlich macht.

Aufblühen ist eine Fortsetzung ihres Klima-Aktivismus in einer neuen Lebensphase als Mutter.
Sie sagt:

„Mit diesem Blumenfeld möchte ich meine Liebe zur Natur verwurzeln.“

Als Trainerin u.a. Nachhaltiger Aktivismus, Transition Towns und The work that reconnects, ist sie eine authentische Basis für dieses Projekt. Zusammen mit den Blumen möchte sie wachsen und als „Quereinsteigerin“ wird sie viel Neues lernen auf dem Weg der Praxis. Unterstützung bekommt sie mit einem Jahreskurs bei “Vom Hugel”, der ersten Bio-Blumen-Bäuerin aus Österreich. Dieses Blumenprojekt in Bonn soll mit der Zeit aufblühen, mit dem Ziel ein kleiner Samen zu sein für die dringende Regeneration.